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Ihr Gesundheitsportal aus Bottrop und
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- Änderungsmitteilung -
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können Sie in der gesamten Webseite suchen:
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Essen auf Rädern
Das "Essen auf Rädern" ist ein mobiler
Mahlzeitendienst, der die Versorgung hilfsbedürftiger Menschen
mit warmen oder zu erwärmenden Essen sichert, das täglich, wöchentlich
oder nach Bedarf geliefert wird. Diese Hilfsleistung ist für
Menschen gedacht, die nicht in der Lage sind, ihre Mahlzeiten
selbst zuzubereiten und auch nicht von Angehörigen, Nachbarn oder
Freunden versorgt werden können.
| Die Aktion "Essen auf Rädern"
ist eine Altenhilfe im Rahmen des
Bundessozialhilfegesetzes. Sie soll die tägliche
Versorgung alter, gebrechlicher und sozialschwacher
Menschen mit einer warmen Mahlzeit sicherstellen. [Ansprechpartner/innen] |
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Teilnahme:
Die Hilfe ist auf Personen beschränkt, die das 60.
Lebensjahr vollendet haben und nicht in der Lage sind, für
sich zu kochen und von anderen Personen versorgt werden können.
Bei Krankheiten oder Behinderungen, die einen
vorzeitigen Altersabbau bewirken, sind Ausnahmen bezüglich
der Altersgrenze möglich. Ein ärztliches Attest muss
vorgelegt werden.
Ausführung:
Die praktische Durchführung des Mahlzeitendienstes
wird von den Trägern der privaten Wohlfahrtspflege oder
anderen anerkannten privaten Organisationen geleistet.
Kostenbeteiligung:
Grundlage der Kostenbeteiligung ist der Sozialhilfesatz
nach dem Bundessozialhilfegesetz.
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Quelle: Stadt
Bottrop
Es stehen in Bottrop zur Verfügung:
- Gesunde Küche auf Rädern, Deutscher Wohlfahrtsverband
Gladbecker Str. 108-110, 46236 Bottrop, 02041/69 84 12
- Deutsches Rotes Kreuz - Bottrop
Siemensstr. 30,
46238 Bottrop
Beate Danfeld, Tel.
02041-737343
Darüber hinaus gibt es private Anbieter:
Bitte hier melden:
-
Anmeldeformular -
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungs-
beilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
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Impressum
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© by Lo-Com |
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Kursbuch
Gesundheit
von Verena Corazza, Renate Daimler, Andrea Ernst, Preis:
EUR 34,90, Gebundene Ausgabe - 936 Seiten - Kiepenheuer
& Witsch, Nov. 2001
Kurzbeschreibung
Millionen Benutzern war das KURSBUCH GESUNDHEIT schon
eine Hilfe. Millionen Leser haben sich darin Tipps
geholt. Dieses Buch gibt anschaulich Antwort auf alle
Gesundheitsfragen:
• Worauf deuten die Beschwerden hin, unter denen ich
leide?
• Muss ich den Arzt aufsuchen oder kann ich mir selbst
helfen?
• Was bedeuten die Diagnosen und Befunde?
• Welche Behandlung erwartet mich beim Arzt oder in
der Klinik?
• Gibt es alternative Behandlungen, über deren
Wirksamkeit gesichertes Wissen vorliegt?
Eigene Kapitel über die Voraussetzungen für
psychisches Wohlbefinden, über Ernährung und die
Entwicklung in Kindheit und Jugend, in der
Schwangerschaft und im Alter bieten Hilfestellung für
einen gesunden Alltag. Die aktualisierte Neuausgabe
verzeichnet die neuesten Informationen und medizinischen
Erkenntnisse, dazu erstmals die wichtigsten E-Mail- und
Internetadressen des Gesundheitswesens. Eine verbesserte
Benutzerführung und noch klarere Gliederung ermöglichen
das schnelle Auffinden aller Informationen, die der
Leser braucht.
Der Verlag über das Buch
Das Original – über 1,2 Millionen Mal verkauft –
jetzt aktualisiert, in neuer Ausstattung und zum
attraktiven Preis |
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Die
Krankheitserfinder
Wie wir zu Patienten gemacht werden.
von Jörg Blech, Preis: EUR 17,90, Gebundene Ausgabe - 256 Seiten - Fischer
(S.) Frankfurt, August 2003
Rezensionen
Dieses Buch wird weder bei Ärzten und der Pharmaindustrie, noch bei Patienten Freude auslösen, sagt Lorenz Beckhardt voraus. Autor Jörg Blech versucht darin nachzuweisen, dass viele Krankheiten gar keine sind, sondern lediglich dem Absatz von Medikamenten dienen, fasst der Rezensent die Hauptthese des Buches zusammen. Er führt einige Beispiele des Autors wie die Osteoporose oder ADHS an und lobt die Argumente Blechs als ziemlich überzeugend. Die "Stärke" der Darstellung sieht Beckhardt in der wiederholten Demonstration, wie aus einem "harmlosen Zipperlein" eine behandlungswürdige Krankheit wird. Nur bedauert er, dass der Autor Zusammenhängendes über verschiedene Kapitel ausbreitet und dies wegen der "blumigen" Überschriften schwer auffindbar ist. Und dass dem Patienten in diesem Buch kein Rat zuteil wird, was er tun soll, wenn an ihm eine der vermeintlichen Krankheiten diagnostiziert wird, findet der Rezensent auch schade.
© Perlentaucher Medien GmbH
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